Informationen



               Aktuelles: 

Wasserabstellung am 26.09.2019 ab 09:00Uhr


Angaben ohne Gewähr, Änderungen können kurzfristig erfolgen und werden im Schaukasten ausgehängt!

 

Schrott wird angenommen!

Bei der alten Kegelbahn wurde ein Schrottplatz eingerichtet wo jede Art von Metall abgelegt werden kann. Dieses wird über die Gartensparte entsorgt, wobei der Gewinn der Gartensparte zu Gute kommt.  



Angaben ohne Gewähr, Änderungen können kurzfristig erfolgen und werden im Schaukasten ausgehängt!


 


Auszug aus der Polizeiverordnung von Großröhrsdorf:


§ 14 Abbrennen offener Feuer

(1) Für das Abbrennen offener Feuer (Lager- und Brauchtumsfeuer) auf privaten und öffentlichen Flächen ist die Erlaubnis der Ortspolizeibehörde erforderlich. Der Antrag muss mindestens 1Woche vor dem beabsichtigten Termin schriftlich mit Angabe von Ort, Zeitpunkt, Dauer und Verantwortlichem des Feuers (incl. Wohnanschrift, wenn keine Übereinstimmung mit Verbrennungsort) eingehen. Die Verbrennung pflanzlicher Abfälle, wie etwa Baum- und Strauchverschnitt sowie Laub, ist verboten (Ausnahme: Brauchtumsfeuer). Das Abfallrecht schreibt den Vorrang einer Verwertung vor einer Beseitigung (Verbrennung) fest. Eine Genehmigung kann nur erfolgen, wenn eine Verwertung nachweislich nicht möglich oder wirtschaftlich unzumutbar ist.

(2) Das Abbrennen ist zu untersagen oder kann mit Auflagen verbunden werden, wenn Umstände bestehen, die ein gefahrloses Abbrennen nicht ermöglichen. Solche Umstände können z. B. extreme Trockenheit, die unmittelbare Nähe des Waldes, die Nähe eines Lagers mit feuergefährlichen Stoffen usw. sein.

(3) Keiner Erlaubnis bedürfen Koch- und Grillfeuer mit trockenem unbehandeltem Holz in befestigten Feuerstätten oder mit handelsüblichen Grillmaterialien in handelsüblichen Grillgeräten auf Flächen, die nicht zum öffentlichen Bereich im Sinne des § 2 dieser Verordnung gehören. Die Feuer sind so abzubrennen, dass hierbei keine Belästigung Dritter durch Rauch oder Gerüche entsteht.

(4) Die Vorschriften der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Entsorgung von pflanzlichen Abfällen und der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landesentwicklung zur Verhinderung schädlicher Umwelteinwirkungen bei austauscharmen Wetterlagen werden von dieser Regelung nicht berührt.

 

 Seit dem 01.06.2008 gibt es neue Ruhezeiten:

Der Gartenvorstand hat folgende Zeiten festgelegt:

Montag bis Sonnabend ist die Mittagsruhe von 12.30 bis 14.00 Uhr und nur im Sommerhalbjahr beginnend mit der Wasseranstellung bis zur Wasserabstellung einzuhalten.

Am Sonntag und Feiertag sind generell keine lärmenden Arbeiten durchzuführen.

Die "Polizeiverordnung der Stadt Großröhrsdorf als Ortspolizeibehörde, zugleich als erfüllende Gemeinde der Verwaltungsgemeinschaft zwischen der Stadt Großröhrsdorf und der Gemeinde Bretnig - Hauswalde" legt folgende Nachtruhezeiten fest.

§10 Haus- und Gartenarbeiten

Haus- und Gartenarbeiten, die die Ruhe anderer unzumutbar stören, dürfen werktags in der Zeit von 20.00 bis 07.00 Uhr nicht ausgeführt werden. Zu den Arbeiten im Sinne dieser Vorschrift gehören insbesondere der Betrieb von motorbetriebenen Bodenbearbeitungsgeräten, das Rasenmähen, das Laubsaugen, das Hämmern, das Sägen, das Bohren, das Schleifen, das Holzspalten, das Ausklopfen von Teppichen, Betten, Matratzen u.ä.

 

Daraus ergeben sich folgende Zeiten an denen mit entsprechenden Maschinen gearbeitet werden darf:

Montag bis Sonnabend von 07.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 20.00 Uhr.

Am Sonntag und Feiertag sind generell keine lärmenden Arbeiten durchzuführen.

Jedes Gartenmitglied sollte mit daran denken das der Gartennachbar nicht mehr als notwendig mit Lärm belästigt wird. Gerade in den Nachmittags- und in den Abendstunden (bis 20.00Uhr) sollte man besondere Rücksicht nehmen. Hilfreich ist da auch ein kurzes Gespräch mit seinen Gartennachbarn um unnötigen Ärger zu ersparen.